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11:00 h - 19:00 h

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ADRESSE

Parc de Montjuïc s/n, 08038 Barcelona

EMPFOHLENE BESUCHSZEIT

120 min

INFORMATIONEN

Die Stiftung Fundació Joan Miró wurde gegründet, um die Kenntnis des Werkes und der Persönlichkeit Joan Mirós zu fördern und Ausstellungen weiterer Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts zu beherbergen. Als stets der Zukunft zugewandte und für den Austausch von Ideen und Disziplinen offene Einrichtung ist sie heute international hoch angesehen und in Katalonien fest verwurzelt.

Als Sitz dient der Stiftung ein außergewöhnliches, vom Architekten Josep Lluís Sert entworfenes Gebäude im Parc de Montjuïc, das einen herrlichen Ausblick auf Barcelona bietet und die weltweit größte öffentliche Sammlung von Gemälden von Joan Miró beherbergt.

Die Fundació Joan Miró ist eine bemerkenswerte Einrichtung, die vom Künstler persönlich zu dem Zweck ins Leben gerufen wurde, Kunst allen Menschen zugänglich zu machen.

Die im Gebäude der Stiftung ausgestellte Kollektion von Gemälden, Zeichnungen, Skulpturen und Arbeiten auf Papier gehört zu den umfangreichsten Sammlungen von Mirós Werk und bietet einen umfassenden Überblick über alle Phasen seines Lebens und Schaffens.

In verschiedenen Sälen können sich die Besuchen interdisziplinär mit der höchst persönlichen Ausdrucksweise und Produktion eines der einflussreichsten Künstler des 20. Jahrhunderts auseinandersetzen. Eine Reihe übergreifender Themen veranschaulicht Schlüsselkonzepte in Mirós Werk und im Denken seiner Zeit und zeugt gleichzeitig vom Wunsch des Künstlers, die konventionelle Malerei zu überwinden.

HÖHEPUNKTE

AUSSICHT VOM PATI NORD
Dieser Balkon über Barcelona bietet – umrahmt von Serts rationalistischer Architektur und Joan Mirós Werk – eine der privilegiertesten Aussichten auf die Stadt.
MORGENSTERN
Im Spätsommer 1939, einen Monat vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs, zog Miró in der Hoffnung, den schwierigen Umständen, die ihn umgaben, zu entkommen, nach Varengeville-sur-Mer in der Normandie. Die Abgeschiedenheit…
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MORGENSTERN
Im Spätsommer 1939, einen Monat vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs, zog Miró in der Hoffnung, den schwierigen Umständen, die ihn umgaben, zu entkommen, nach Varengeville-sur-Mer in der Normandie. Die Abgeschiedenheit sollte ihm bei seinem Prozess der Selbstfindung helfen, in dem der Nachthimmel mit seinen Gestirnen eine wesentliche Rolle spielte. In Konstellationen, einer Serie von 23 Lavierungen auf Papier, bemühte sich der Künstler offensichtlich, mit schwerelosen Figuren, die sich auf die Erde beziehen und ihr Universum mit einer großen Anzahl von Himmelszeichen teilen, die gesamte Ordnung des Kosmos darzustellen.
FIGUR VOR DER SONNE
Figur vor der Sonne zeigt die kontrollierte Geste, die Mirós Malerei aus den späten 1960er-Jahren auszeichnet, eine expressive Freiheit ohne wirklichen Präzedenzfall in seinem Werk, einhergehend mit einer unbestreitbaren kompositorischen…
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FIGUR VOR DER SONNE
Figur vor der Sonne zeigt die kontrollierte Geste, die Mirós Malerei aus den späten 1960er-Jahren auszeichnet, eine expressive Freiheit ohne wirklichen Präzedenzfall in seinem Werk, einhergehend mit einer unbestreitbaren kompositorischen Strenge. Als Ausgangspunkt für die Konturen und die Struktur des Gemäldes dient dem Künstler die Farbe Schwarz. Die Verwendung anderer Farben wird von Teilungen und leeren Räumen bestimmt. Trotz seiner Spontaneität vernachlässigt Miró nie die Komposition: Der Wegfall eines beliebigen einzelnen Elements würde das Gesamtgleichgewicht zerstören.
DIE WANDTEPPICHE DER STIFTUNG
1972 produzierte Miró in Zusammenarbeit mit Josep Royo seine ersten, als sobreteixims bekannten Textilarbeiten, in denen er Malerei, Collage und Teppichknüpferei kombinierte. Ein Jahr später, als er Aufträge für monumentale…
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DIE WANDTEPPICHE DER STIFTUNG
1972 produzierte Miró in Zusammenarbeit mit Josep Royo seine ersten, als sobreteixims bekannten Textilarbeiten, in denen er Malerei, Collage und Teppichknüpferei kombinierte. Ein Jahr später, als er Aufträge für monumentale Wandteppiche in New York und Washington erhielt, schuf er auch einen für die Stiftung. Die Übertragung seiner Bildsprache auf das neue Medium mit seinen ganz eigenen, spezifischen Schwierigkeiten erforderte eine Adaptation, die sich vor allem in der Verwendung von Texturen als Ausdrucksmittel materialisierte.
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Buslinien 55 und 150, Parc de Montjuïc. Standseilbahn Funicular de Montjuïc
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