Museumspass Barcelona

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Centre de Cultura Contemporània de Barcelona (CCCB)

Öffnungszeiten

Dienstags bis sonntags sowie feiertags 11.00 bis 20.00 Uhr

Geschlossen: montags (außer feiertags) sowie am 1. Januar und 25. Dezember

Adresse

Montalegre, 5, 08001 Barcelona

Tel. 93 306 41 00
Fax 93 306 41 01

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Nach fast zwanzig Jahren mit einem kontinuierlichen Programmangebot hat sich das Centre de Cultura Contemporània de Barcelona (CCCB) nicht nur für die Stadt Barcelona, sondern für ganz Katalonien und Spanien und auch auf internationaler Ebene als Anziehungspunkt für Kultur und kreatives Schaffen etabliert. Das CCCB ist ein Produktions- und Schaffens-, aber auch ein Ausstellungsort; ein Brennpunkt für die Kultur der Stadt, an dem die kulturellen Akteure mit Nutzern zusammentreffen, für die Kultur ein Grundbedürfnis ist.

Programm

Das CCCB bietet ein von absoluter kreativer Freiheit geprägtes Programm in Kontakt mit unterschiedlichen Sensibilitäten, in dem Qualität nicht verhandelbar ist. Mit einem eigenen Stil jenseits der Trends und dem Willen, Debatten anzustoßen und die Gegenwart einer kritischen Prüfung zu unterziehen, steht das CCCB treu zu seinen beiden bestimmenden Merkmalen: städtische Berufung und kulturelle Qualität.

Zugleich ist das CCCB ein Ort für das Experimentieren mit künstlerischen Ausdrucksformen und Codes, ein Treffpunkt für den Dialog zwischen der akademischen Welt und der Öffentlichkeit, eine Plattform für innovative Gruppen und Kunstschaffende und ein für die aktuellen kulturellen Veränderungen offenes Laboratorium. Kurz: ein Ort in Barcelona, an dem sich die Kultur und die Künste treffen.

NACH DEM ENDE DER WELT

Demnächst: 24. Oktober 2017 bis 29. April 2018

Diese Ausstellung handelt vom Planeten des Jahres 2017, der nach zwei Jahrhunderten des menschlichen Eingriffs in die natürlichen Systeme unwiderruflich in das Anthropozän eingetreten ist. Sie beschäftigt sich aber auch damit, wie wir die Welt der zweiten Hälfte des 21. Jahrhundert erreichen werden, und mit der Verantwortung unserer Gesellschaft gegenüber den Generationen, die dann geboren werden und aufwachsen.
Das Projekt vereint Stimmen aus zahlreichen schöpferischen und geisteswissenschaftlichen Disziplinen – von Künstlern, Filmregisseuren, Romanautoren, Dramaturgen, Architekten, Designern und Wissenschaftlern –, um gemeinsam Szenen, Geschichten und Wege des Ausbruchs in die verschiedenen möglichen Welten zu ersinnen, die wir in Abhängigkeit von den Entscheidungen, die wir in den nächsten Jahren treffen, gestalten könnten. Entscheidungen, bei denen wir nicht einfach Zuschauer sein dürfen.

NACH DEM ENDE DER WELT

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