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Centre de Cultura Contemporània de Barcelona (CCCB)

Öffnungszeiten

Dienstags bis sonntags sowie feiertags 11.00 bis 20.00 Uhr

Geschlossen: montags (außer feiertags) sowie am 1. Januar und 25. Dezember

Adresse

Montalegre, 5, 08001 Barcelona

Tel. 93 306 41 00
Fax 93 306 41 01

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Nach fast zwanzig Jahren mit einem kontinuierlichen Programmangebot hat sich das Centre de Cultura Contemporània de Barcelona (CCCB) nicht nur für die Stadt Barcelona, sondern für ganz Katalonien und Spanien und auch auf internationaler Ebene als Anziehungspunkt für Kultur und kreatives Schaffen etabliert. Das CCCB ist ein Produktions- und Schaffens-, aber auch ein Ausstellungsort; ein Brennpunkt für die Kultur der Stadt, an dem die kulturellen Akteure mit Nutzern zusammentreffen, für die Kultur ein Grundbedürfnis ist.

Programm

Das CCCB bietet ein von absoluter kreativer Freiheit geprägtes Programm in Kontakt mit unterschiedlichen Sensibilitäten, in dem Qualität nicht verhandelbar ist. Mit einem eigenen Stil jenseits der Trends und dem Willen, Debatten anzustoßen und die Gegenwart einer kritischen Prüfung zu unterziehen, steht das CCCB treu zu seinen beiden bestimmenden Merkmalen: städtische Berufung und kulturelle Qualität.

Zugleich ist das CCCB ein Ort für das Experimentieren mit künstlerischen Ausdrucksformen und Codes, ein Treffpunkt für den Dialog zwischen der akademischen Welt und der Öffentlichkeit, eine Plattform für innovative Gruppen und Kunstschaffende und ein für die aktuellen kulturellen Veränderungen offenes Laboratorium. Kurz: ein Ort in Barcelona, an dem sich die Kultur und die Künste treffen.

1000 m² DER BEGIERDE – ARCHITEKTUR UND SEXUALITÄT

Diese Ausstellung im CCCB befasst sich mit der Frage, wie die westliche Gesellschaft seit dem 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart Räume für Sex geplant, gebaut und ersonnen hat. Anhand von 250 Exponaten wird die Macht der Räume als Motoren der Begierde ergründet und aufgezeigt, wie die Architektur zur Kontrolle der Verhaltensweisen und zur Schaffung der Geschlechterstereotypen in unserer patriarchalischen Gesellschaft beigetragen hat.

Zu diesem Zweck wirft die Ausstellung einen neuen Blick auf Ideen von Claude-Nicolas Ledoux, Charles Fourier, Sade, Guy Debord, der radikalen Architektur der 1960er- und 1970er-Jahre, Carlo Mollino, Adolf Loos, Nicolas Schöffer, Wilhelm Reich und der Playboy-Architektur sowie aus dem Werk zeitgenössischer Architekten und Künstle.

1000 m² DER BEGIERDE – ARCHITEKTUR UND SEXUALITÄT

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